#PflegebrauchtAufwind

Internationaler Tag der Pflegenden am 12. Mai 2022 – Aktion der Diakonie Deutschland

Mit großem Engagement werden Menschen, die pflegebedürftig oder krank sind kompetent unterstützt und begleitet. Bei diesem Einsatz für die Gesellschaft müssen Pflegekräfte gestärkt werden, politische Weichenstellungen sind erforderlich. Pflege braucht Aufwind!

Diesen Aufwind kann die Pflege erhalten durch:

  • bessere Arbeitsbedingungen
  • mehr Respekt und Wertschätzung für die Pflegearbeit
  • eine höhere Sichtbarkeit von Pflege in der Gesellschaft

Mit verschiedenen Aktionen wird der Pflege an diesem Tag symbolisch „Aufwind“ verliehen.

Der Tag der Pflege ist ein internationaler Aktionstag. Jedes Jahr wird am 12. Mai an den Geburtstag von Florence Nightingale erinnert, der Pionierin der modernen Krankenpflege.

Das Diakonische Werk Württemberg beteiligt sich an der Aktion mit einem Luftballon-Start um 13.00 Uhr auf der Dachterrasse des Herbert-Keller-Hauses in Stuttgart.

Ein Ermutigungstag für Führungskräfte in Diakonie-Sozialstationen

Am 22.03.2022 fand in der Filderhalle in Leinfelden-Echterdingen der diesjährige Kongress für Führungskräfte in Diakonie-Sozialstationen statt. Unter dem Motto „Führen 4.0 – Fair führen in Balance in Zeiten großer Herausforderungen“ lud die Evangelische Akademie Bad Boll gemeinsam mit dem Evangelischen Landesverband für Diakonie-Sozialstationen und dem Diakonischen Werk Württemberg zu einem                                                                                  unvergesslichen Ermutigungstag ein.

Der Trainer, Moderator und MUTivator Johannes Warth gestaltete mit seinem Team ein facettenreiches und spannendes Programm. Neben wertvollen Impulsen und lebendigen Beiträgen von verschiedenen Akteuren sorgte Johannes Warth mit seiner humorvollen Moderation und schwäbischen Wortspielen für eine ausgelassene Stimmung in der Filderhalle. Seine wichtigste Botschaft war dabei, sich mit Mut und Optimismus Herausforderungen zu stellen. Mit dem richtigen Blick auf die eigene Einstellung und mit einer „freudigen Haltung“ lassen sich Herausforderungen besser meistern.

Weitere Referentinnen und Referenten gaben den Führungskräften zu unterschiedlichen Themen wichtige Impulse mit. Rebecca Hofer-Warth referierte über „Resilienz“ anhand ihres „LOBBY-Prinzips“. Die Zusammenarbeit im Team und der Umgang mit unterschiedlichen Charakteren wurde mit artistischen Darbietungen anschaulich vermittelt. Aus dem „Duell der Generationen“ sollte besser ein „Duett der Generationen“ werden. Musikalische Zwischenstücke von Michael Schlierf am Klavier sorgten für Besinnlichkeit zwischen den Beiträgen. Ermutigend und mit viel Geschmunzel war der Kongress eine gelungene, positive Stärkung für die Führungskräfte in Diakonie-Sozialstationen für die derzeitigen Herausforderungen.